Die Organisation von Dehnungsmessungen mit Dehnungsmessstreifen“

13.11.2017

Technische Hochschule Deggendorf

 2. Vortrag im Rahmen der Kolloquienreihe der Hochschule Deggendorf im WS 2017/18

Thema
Der  Ingenieur  oder  Techniker,  der  Dehnungsmessungen  durchführt,  ist  einer  Mischung  aus Messtechnik,  Spannungsanalyseverfahren  und  Qualitätssicherungsstandards  ausgesetzt. Dehnungsmesstechnik ist eines der Qualitätssicherungswerkzeuge, das genauso wichtig ist wie Qualitätssicherungsmaßnahmen  in  der  Herstellung  eines  Produkts-  eine  Maßnahme,  die  nicht unbedingt gerne in Entwicklungsabteilungen von Organisationen gesehen ist. Der richtige und effektive  Einsatz  von  Dehnungsmessungen  (oder  Experimenteller   Spannungsanalyse)  ist  in erster  Linie  abhängig  von  der  Organisation  der  Messung  als  auch  von  der  Anwendung.  Man liest wenig über die Organisation von Messungen, was der Titel dieses Vortrags ist. Die hauptsächlichen Ziele einer Dehnungsmessung sind:
 
 
  •  die  experimentelle  Studie  einer  Struktur  oder  eines  Bauteils,  um  vor  Serienfreigabe herauszufinden, ob die Struktur oder das Bauteil die Betriebsbelastungen sicher erträgt
  • Die  Untersuchung,  warum  eine  Struktur  oder  ein  Bauteil  unter  Betriebsbedingungen versagt  hat,  um  durch  eine  Konstruktionsoptimierung  Versagen  in  der  Folge  zu vermeiden
  • Überwachung von betriebsbedingten Spannungen, Belastungen, Drücken, etc.
 
Im Vortrag werden die notwendigen Schritte erarbeitet, die für eine sinnvolle DMS-Messung in der Praxis notwendig sind und mit zwei praktischen Beispielen demonstriert.
 
Datum / Zeit
Montag, 13. November 2017 /  17.30 Uhr
 
Veranstaltungsort
 Technischen Hochschule Deggendorf
 Dieter-Görlitz-Platz 1
 Fakultät Maschinenbau und Mechatronik
 Gebäudeteil C,  Hörsaal C 001
 
Preis kostenlos

 

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