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Kostenfreies Seminar der GEAFSOFT zum Laser-Durchstrahlschweißen von Kunststoffen


01. Februar 2018

Das Laserschweißen von Kunststoffen ist in vielen Bereichen ein gut etabliertes und kostengünstiges Fügeverfahren. Gerade wenn an die Fügetechnik besondere Anforderungen gestellt werden, ist aber vielen Anwendern das volle Potenzial dieser Technologie nicht bekannt. Daher bietet unser Netzwerkmitglied GEFASOFT Automatisierung und Software GmbH Regensburg in Kooperation mit der OTH Regensburg und der HS Schmalkalden ein praxisorientiertes Seminar an. In dem zweiteiligen Seminar (März und September 2018) werden spezifische Fragen des Laser-Durchstrahlschweißens an konkreten Beispielen aus der der täglichen Anwendung in der Industrie erörtert. Teil I am 15. März rückt den Schweißprozess in den Fokus. In Teil II am 20. September stehen Anwendung und Qualitätssicherung im Mittelpunkt. Teilnehmer erhalten neue Lösungsimpulse für ihre Aufgabenstellungen. Das detaillierte Programm sowie weitere organisatorische Informationen finden Sie hier: https://www.gefasoft.com/unternehmen/veranstaltungen-und-news/news-detail/article/praxisseminar-laserschweissen.html.

3D-Druck Roadshow am 06. und 07. Februar mit GRAMM


31. Januar 2018
Jeweils um  09:00, 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr findet eine Live-Vorführung des Workflows vom 3D Modell bis zum fertigen Teil in der TechBase Regensburg statt. Als Experte für additive Fertigung darf unser Mitgliedsunternehmen GRAMM hier natürlich nicht fehlen. Weitere Beteiligte der Kooperationsveranstaltung sind die Eclipseina GmbH und EVO-tech. Im Anschluss an die Vorführung informieren und beraten die Experten über die Möglichkeiten im 3D Druck. (Veranstaltungsort: Eclipseina GmbH, Anmeldung über EVO-tech unter: https://evo-tech.eu/events/roadshow-deutschland.)

Potenziale der Zustandsüberwachung nutzen - SPS, Cluster Leistungselektronik und ZD.B starten Cross-Cluster-Projekt


29. Januar 2018

Im Zuge eines Cross-Cluster-Projekts will die SPS gemeinsam mit dem Cluster Leistungselektronik und Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) die Potenziale der Zustandsüberwachung insbesondere für Leistungselektronik-Komponenten industriell besser nutzbar machen. In industriellen Produktionssystemen ist ein umfassender Wartungsdienst von Geräten und Anlagen unvermeidlicher Teil der Produktionsplanung. Industrie 4.0-Konzepte haben mittlerweile neue Möglichkeiten für eine intelligentere Wartung durch prädiktive, pro­aktive Wartung eröffnet. Die prä­diktive Wartung basiert dabei auf der Erkennung der Verschlechterung der Komponenten vor deren Ausfall und damit auf der Durchführung von gezielten Instandhaltungsmaßnahmen. Im Zuge des Projekts wird eine Analyse über den aktuellen Stand der Technik und die Anforderungen der Cluster-Unternehmen durchgeführt. Unternehmen können sich dabei in Expertenworkshops einbringen und an zwei Fachseminaren im Herbst in Nürnberg und Regensburg teilnehmen. Im Januar war der Kickoff des Projekts. Details zu den Fachseminaren finden Sie in Kürze auf unserer Webseite. (Mehr Informationen auch hier: http://www.clusterle.de/seitennavigation/cluster-service/cluster-projekt-zustandsueberwachung-von-elektronischen-systemen-und-produktionsanlagen/).

Neue Mitglieder im Sensorik-Netzwerk: b-plus und Hochschule Amberg-Weiden


24. Januar 2018

Neues Jahr, neue Mitglieder! Herzlich begrüßen wir im Kreis des Sensorik-Netzwerk zum Start in das Jahr die b-plus GmbH und die OTH Amberg-Weiden. b-plus ist der Spezialist für die Entwicklung und Integration von elektronischen Systemen und Komponenten. Fahrerassistenzsysteme in der Automobil-Industrie und die Automatisierung von mobilen Maschinen gehören dabei zu den Kernkompetenzen des mittelständischen Unternehmens. An der OTH Amberg-Weiden existiert umfangreiches Sensorik-Knowhow, speziell für Anwendungen in den Bereichen Automation, Robotik, Automotive, Energie- und Resourceneffizienz, Maschinenbau, Umwelttechnik bis hin zur Medizintechnik. Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt in Kürze wie gewohnt in den Sensorik-News!

15 Millionen für die Region - 12 500 Quadratmeter große Halle bietet Platz für 220 Mitarbeiter von Zollner


19. Dezember 2017

Im Frühjahr begannen die Erdarbeiten zur Erweiterung des Hauptstandortes der Zollner Elektronik AG in Zandt, Richtfest konnte nun gefeiert werden. In der neuen, 12 500 Quadratmeter großen Produktionshalle werden Medizingeräte gefertigt, die den Anforderungen der US-amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA, entsprechen. Zudem bietet sie Platz für rund 220 Mitarbeiter aus Produktions- und Bürobereich. Der Umzug aus dem bisherigen Werk Neukirchen b. Hl. Blut ist Mitte des Jahres 2018 angedacht. Neben neuester Lager- und Produktionstechnik wird das neue Gebäude ebenfalls durch modernste „Biometrische Zugangskontrolltechnik“ überwacht. Ebenso wird sich im neuen Fertigungsbereich eine Sauber- und Reinraumfertigung befinden, um die stetig steigenden Kunden- und Behördenanforderungen erfüllen zu können. Somit investiert Zollner knapp 15 Millionen Euro in das neue Gebäude und damit in neue Arbeitsplätze im Landkreis Cham.

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