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15 Millionen für die Region - 12 500 Quadratmeter große Halle bietet Platz für 220 Mitarbeiter von Zollner


19. Dezember 2017

Im Frühjahr begannen die Erdarbeiten zur Erweiterung des Hauptstandortes der Zollner Elektronik AG in Zandt, Richtfest konnte nun gefeiert werden. In der neuen, 12 500 Quadratmeter großen Produktionshalle werden Medizingeräte gefertigt, die den Anforderungen der US-amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA, entsprechen. Zudem bietet sie Platz für rund 220 Mitarbeiter aus Produktions- und Bürobereich. Der Umzug aus dem bisherigen Werk Neukirchen b. Hl. Blut ist Mitte des Jahres 2018 angedacht. Neben neuester Lager- und Produktionstechnik wird das neue Gebäude ebenfalls durch modernste „Biometrische Zugangskontrolltechnik“ überwacht. Ebenso wird sich im neuen Fertigungsbereich eine Sauber- und Reinraumfertigung befinden, um die stetig steigenden Kunden- und Behördenanforderungen erfüllen zu können. Somit investiert Zollner knapp 15 Millionen Euro in das neue Gebäude und damit in neue Arbeitsplätze im Landkreis Cham.

"Industrietechnologen 4.0" haben mit Bravour bestanden - Erster Lehrgang erfolgreich beendet


15. Dezember 2017
Die ersten Industrietechnologen im Sensorik-Netzwerk. Quelle: SPS

Der „Industrietechnologe 4.0 mit IHK-Zertifikat“ ist das bisher umfangreichste Weiterbildungsformat im Cluster Sensorik: 80 Qualifizierungstage in zwei Jahren waren im ersten Durchgang des Lehrgangs zu absolvieren. Die Theoriephasen werden ergänzt durch 30 Praxistage im Unternehmen und einer 20-tägigen Projektarbeit. Die Erfahrung hat gezeigt: Nur in diesem Rahmen kann den neuen Qualifizierungsanforderungen der Industrie 4.0 mit der nötigen Tiefe begegnet werden. Diese Woche durften die Lehrgangsteilnehmer daher zu recht mit großem Stolz ihre IHK-Zertifikate in Empfang nehmen. Ihr Wissen wenden sie jedoch schon ab dem ersten Tag der Weiterbildung im Unternehmen an. Ein Mentor aus dem Unternehmen stand ihnen von Beginn an als erfahrener Praktiker mit Rat und Tat zur Seite. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von dieser praxisnahen Weiterbildung. Der Industrietechnologe 4.0 übernimmt eine Vielzahl verantwortungsvoller, ingenieursnaher Tätigkeiten. Er entlastet Fach- und Führungskräfte, damit sich diese wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.  Die technischen Weiterbildungsinhalte umfassen u.a.. Elektronik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Technische Informatik, Industrielle Sensorik, Digitaltechnik, Automatisierungstechnik und Industrielle Kommunikation. Fachübergreifende Ausbildungsinhalte wie Dokumentationswesen, Qualitätsmanagement und Projektmanagement. „Softskills“ runden das Konzept ab. Im Fokus stehen zudem fächerübergreifende Kompetenzen, die insbesondere die Schnittstellenarbeit im Unternehmen erleichtern sollen. Gefördert wird der Lehrgang aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie Interesse an einer Teilnahme am Lehrgang haben (info@sensorik-bayern.de).

AMA Studie Sensor-Technologien 2022 erschienen


07. Dezember 2017

Einen vorausschauenden Blick auf die Technologietrends, die die Sensorikbranche in Zukunft prägen werden, gibt die neue AMA-Studie »Sensor-Technologien 2022«. Die neue Verbandsstudie versteht sich nicht als Marktstudie, sondern tatsächlich als fachliche Vorausschau auf die wegweisenden Technologien der Sensorik. Daher habe man auch einen relativ überschaubaren Zeitraum für die Prognosen gewählt, so die Herausgeber. Themen der Studie sin im Detail: Anforderungen an Sensorik, generelle Entwicklungstrends bei Sensoren, Sensorkomponenten und Fertigungstechnologien. Die Verbandsstudie zeigt Chancen neuartiger Technologie- und Anwendungsfelder auf und ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 12,00 Euro erhältlich unter: http://www.ama-sensorik.de/studie-kaufen/.

SPS-Projekt "Mit-Arbeitswelt 4.0" unter den deutschen TOP 10 beim Europäischen Unternehmensförderpreis


16. November 2017
Quelle: RKW

Unser Projekt "Mit-Arbeitswelt 4.0" wurde im Rahmen des Europäischen Unternehmensförderpreises der EU-Kommission von einem hochrangigen Expertengremium als eines der zehn deutschen Best Practices benannt. Der Preis prämiert herausragende Leistungen öffentlich-privater Partnerschaften, identifiziert und würdigt erfolgreiche Förderer von Unternehmergeist und Unternehmertum in Europa. Im Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“ (gefördert durch das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales) unterstützen und begleiten wir seit 2015 mehrere Unternehmen aus dem Sensorik-Netzwerk bei der Weiterentwicklung ihrer Führungskultur sowie Unternehmensstrukturen und -prozesse. Mehr Infos auch unter: https://www.sensorik-bayern.de/de/mit-arbeitswelt-4.0. Die Broschüre "Beispiele guter Praxis aus Deutschland" mit allen deutschen Best Practices finden Sie hier: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/gruendung/dokumentation/der-europaeische-unternehmensfoerderpreis/. An einer Teilnahme interessierte Unternehmen können sich gerne melden (s.fuchs1@sensorik-bayern.de).

 

Clustersprecher Prof. Dr. Höpfl vertritt Sensorik-Netzwerk in China


13. November 2017
Prof. Dr. Höpfl in medias res: zahlreiche Firmen in Hangzhou interessieren sich für unser Cluster

Unser Clustersprecher Prof. Dr. Reinhard Höpfl präsentierte vergangene Woche auf der Messe und dem Kongress „Innovation und Entrepreneurship" in Hangzhou unser Sensorik-Netzwerk - mit großem Erfolg. Zahlreiche Firmen aus Hangzhou und der Province Zheijiang suchen nun den Kontakt zu Sensor-Unternehmen unseres Clusters. Eine ausführliche Berichterstattung über die Reise folgt in den SENSORIK-NEWS 74.

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