Additiv ad hoc im Sensorik-Netzwerk gefertigt - Mechanisches Bauteil für Roboterplattform


22. August 2017
Von der Anfrage zum Prototypen in unter zwei Stunden. Quelle: GRAMM

Wie additive Fertigung die Entwicklung mechanischer Bauteile beschleunigt, flexibilisiert und darüber hinaus Kooperation im Netzwerk perfekt funktioniert, zeigen zwei Mitglieder der SPS, die GRAMM UG und Manu Systems AG in der TechBase Regensburg. Für einen autonomen Roboter, der als Bausatz für Forschungszwecke zum Einsatz kommen soll, benötigte Manu Systems vergangene Woche kurzfristig ein mechanisches Bauteil . Ein Anruf genügte, um das Problem zu lösen: "Ein Mitarbeiter von Manu Systems hat das Bauteil am Rechner konstruiert und nicht einmal zwei Stunden später konnte ich eine fertig ausgedruckte Halterung übergeben", berichtet Harald Schmid, Geschäftsführer von Gramm und Experte im Bereich der additiven Fertigung. Im Vergleich zum klassischen Prototyping zeigt dieses Beispiel par excellence, dass nicht nur ein Vielfaches an Designiterationen bei gleicher Zeit und gleichem Budget möglich ist, sondern dass Prototypen - weil sie von so hoher Qualität sind - auch im Endprodukt als 3D-gedruckte Komponenten problemlos zum Einsatz kommen können. Die Manu Systems AG entwickelt und vertreibt u.a. Robotersysteme für Lehr- und Forschungseinrichtungen. Gramm UG ist ein Spezialist für Industriedesign und additive Fertigung.

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