Alle Veranstaltungen auf einen Blick.

Unser breites Spektrum an Veranstaltungen umfasst Vorträge, Seminare und Workshops, aber auch große Events, Messen, Konferenzen und Seminarreihen. Inhaltlich decken wir technologische, betriebswirtschaftliche und wissenschaftliche Themen ab, die wir unter anderem mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft realisieren. In unserem Veranstaltungskalender finden Sie aber auch externe Veranstaltungen gelistet, die für die Sensorik-Branche von Interesse sind. Damit Sie immer wissen, was aktuell geboten ist.

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Allgemeine Teilnahmebedingungen

 

20.06.2017 | IT-Sicherheit in der Praxis

IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, Regensburg

 

Was muss ein Geschäftsführer beachten, um alle gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, seine Firma vor Angriffen und Datenverlust zu schützen und dabei die IT flexibel und kostengünstig zu organisieren?

20.06.2017 | BWL für Ingenieure: Marketing

Regensburg, TechBase

 

Ein erfolgsorientiertes und zielgerichtetes Produkt- und Dienstleistungsmarketing hilft Ihrem Unternehmen, Produkte zum richtigen Preis erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

 

Modul 2: Marketing

 

Zielgerichtetes Produkt- und Dienstleistungsmarketing ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. Es trägt zu einer besseren Positionierung am Markt bei und sichert klare Wettbewerbsvorteile, insbesondere, wenn Marketing, Vertrieb und Entwicklung eng zusammenarbeiten.

20.06.2017 | BWL für Ingenieure: Einführung in BWL

Regensburg, TechBase

 

Dieses halbtägige Seminar bietet Ihnen eine komprimierte Einführung in die BWL und vermittelt Ihnen die wesentlichen Grundlagen und Begrifflichkeiten.

 

Modul 1: Einführung in BWL

 

Die planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen stellen Kernelemente der Betriebswirtschaft dar. Dieses Modul verschafft Ihnen einen hilfreichen, umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Begriffe und Prozesse.

21.06.2017 | Fachtagung "Social Impact"

Hochschule Landshut

 

Das Erbringen sozialer Dienstleistungen ist das originäre Geschäft von Anbietern auf dem Sektor der Sozialwirtschaft. Es existieren bereits vielfältige und innovative Konzepte sowie Projektideen etablierter Anbieter, um bestehende soziale Bedarfe abzudecken und auf aktuelle gesellschaftliche Bedarfssituationen adäquat reagieren zu können.

Soziale Organisationen müssen wirtschaftlich agieren, um marktfähig zu sein. Sie verbinden ergo Wirtschaftlichkeit mit positiven Wirkungen für die Gesellschaft. Geht hieraus nicht schon ausreichend Social Impact hervor?

Im Rahmen der Debatte um künftige Entwicklungen auf dem Sektor sozialer Dienstleistungen wird neuerdings verstärkt der Ruf nach Social-Impact-Konzepten und Modellen immer virulenter. Zugleich entwickelt sich ein „Markt“ von Risikokapitalgebern zur Gründung innovativer Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung. Ein Konnex zwischen sozialer und unternehmerischer und nichtmehr lediglich nur wirtschaftlicher Motivation, rückt peu à peu in den Vordergrund. Nicht zuletzt deshalb, weil für diese neuen Impact Modelle auch in beachtlichem Maße EU-Gelder zur Verfügung gestellt werden. Es scheint so zu sein, dass damit ein Gegenentwurf zu den bisherigen Anbietern sozialer und damit kommunaler und wohlfahrtsstaatlicher Leistungserbringer besteht.

Muss sich der Sektor der Sozialwirtschaft in Zukunft verstärkt der Debatte um Social Impact Management bzw. Entrepreneurship und Impact Investing stellen? Wird es eine Neuausrichtung innerhalb der Sozialwirtschaft geben? Wer legt künftig den Bedarf an sozialen Dienstleistungen fest?

Die Tagung verfolgt das Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen von Social Impact Modellen zu beleuchten und die daraus tatsächlich zu erwartenden Veränderungen auf dem Feld sozialer Dienstleistungserbringer zu diskutieren.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an ids@haw-landshut.de.
Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenpflichtig.

21.06.2017 | Fachforum Cham - Werkzeuge für die digitale Produktion

Technologie Campus Cham

 

Die globalisierten Märkte fordern in immer kürzer werdenden Zyklen neue und individualisierte Produkte. Um die immer komplexer werdenden Produkt- und Produktionsentstehungsprozesse wirtschaftlich beherrschen zu können, sind neue Vorgehensweisen und Instrumente notwendig geworden.

21.06.2017 | Werkzeuge für die digitale Produktion

Technologie Campus Cham

 

Die globalisierten Märkte fordern in immer kürzer werdenden Zyklen neue und individualisierte Produkte. Um die immer komplexer werdenden Produkt- und Produktionsentstehungsprozesse wirtschaftlich beherrschen zu können, sind neue Vorgehensweisen und Instrumente notwendig geworden.

Dabei braucht die digitalisierte Produktion Werkzeuge, die so ist wie sie: schnell, direkt und flexibel. Die Welt der Daten ist immateriell, doch irgendwann müssen daraus Produkte werden, die man anfassen kann. Dafür ist der Laser das ideale Werkzeug. Sei es zur Beschriftung der Produkte, die das Kommunizieren im Netzwerk erst möglich macht, die flexible Bearbeitung von Bauteilen oder gar die vollkommene Umsetzung der Daten in Bauteile, das schichtweise Aufschmelzen von Bauteilen – die additive Fertigung.

Bei der ganzheitlichen Planung neuer Produkte oder neuer Fertigungsprozesse nimmt der Einsatz digitaler Methoden weiterhin stark zu. Während bewährte Simulationstools mittlerweile funktionell sehr ausgereift sind, rücken die Benutzerfreundlichkeit und der Einsatz in anderen Bereichen neben der Planung/Entwicklung immer mehr in den Fokus: Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) bieten hier in Zukunft unglaubliche Möglichkeiten.

Finden Sie auch für Ihr Unternehmen das passende Werkzeug für Ihr Digitalisierungsprojekt! Sie sind sehr herzlich dazu eingeladen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Einladung zum 4. Vortrag im Rahmen der Kolloquienreihe im SS 2017: „Thermische Beschichtung von Zylinderlaufflächen – Ein Beitrag zur Zukunft des Verbrennungsmotors“ von Dipl.-Ing. (FH) Ralf Völlinger, Geschäftsführer Sturm Maschinen- & Anlagenbau GmbH Salching

27.06.2017 | BWL für Ingenieure: Externes Rechnungswesen

Regensburg, TechBase

 

Das Rechnungswesen dient der systematischen Erfassung und Überwachung des Mitteleinsatzes im Unternehmen. Operative und strategische Entscheidungen in allen Unternehmensbereichen werden auf dieser Grundlage gefällt.

 

Modul 3: Externes Rechnungswesen

27.06.2017 | Computational Imaging (EN)

Taufkirchen

 

m traditionellen Verständnis werden die Bildaufnahme und Bildverarbeitung als zwei getrennte Verarbeitungsschritte betrachtet, die nichts miteinander zu tun haben. Bei der Bildaufnahme versucht man ein möglichst „gutes“ Bild aufzunehmen und dann mit der Bildverarbeitung möglichst gut auszuwerten. Beim „Computational Imaging“ werden Bildaufnahme und Bildverarbeitung gemeinsam gesehen, um die Grenzen, die durch die projektive Bildaufnahme sich ergeben zu überwinden. Wichtige anschauliche Beispiele sind Methoden zur Erweiterung der Tiefenschärfe („extended depth of field imaging“ oder kurz EDOF) und plenoptische Kameras. Die Ideen zu diesem Ansatz wurden zuerst in der Computergrafik entwickelt und angewendet („Bild-basiertes Rendern“). Heute ist Computational Imaging ein sehr aktives Forschungsgebiet für den inversen Prozess, eine 3D-Szene aus Bildern zu erfassen.

Sensoren spielen nicht nur in der Robotik und bei Industrie 4.0-Anwendungen eine wichtige Rolle. Auch die Abgasreinigung und das Motormanagement nutzt sensible Sensorik wie: Temperatursensoren, Differenzdrucksensoren, Rußsensoren, NOx-Sensoren und viele mehr. Am 28. Juni 2017 treffen sich wieder internationale Entscheider der OEMs, Zuliefererindustrie und Sensorhersteller, um über aktuelle Trends und Innovationen zu sprechen: Die 4. Internationale Fachkonferenz bietet eine hochkarätige Plattform, um sich auf anspruchsvollem Niveau über die aktuellen Themen und Innovationen aus dem Bereich Sensorik auszutauschen. Die Konferenz dauert zwei Tage, darin enthalten sind ca. 17 Fachvorträge (je 25 Minuten), eine Abendveranstaltung in gemütlicher Atmosphäre und eine Werksführung bei MAN Diesel & Turbo.

Kennzeichen und Aufgabe smarter Sensoren ist es, nicht nur Rohdaten, sondern relevante Informationen zu übertragen. Aus der softwarebasierten Funktionalität ergibt sich der wesentliche Produktnutzen. Das Technologieforum „Intelligente Sensorik - Smart durch Software“ zeigt verschiedene Einsatzszenarien smarter Sensoren.

Kennen Sie das? Sie wollen Kameras vergleichen und objektiv herausfinden, welche von beiden für ihre Applikation am besten geeignet ist. Leider sind die Datenblätter völlig inkompatibel, so dass Ihnen nichts anderes übrig bleibt die Kameras mühsam selber untersuchen zu müssen. Dieses gravierende Manko hat die Europäische Maschine Vision Industrie erkannt und über dem EMVA- Verband den EMVA 1288 Standard initiiert. Dieser ist inzwischen weltweit auf Interesse gestoßen, weil er es leicht macht, Kameras und Bildsensoren objektiv vergleichend zu bewerten, und sich als unverzichtbares Hilfsmittel erwiesen hat, um die Entwicklungszyklen für Sensoren und Kameras zu beschleunigen und die Qualität zu optimieren.

Der EMVA 1288 Standard betrachtet die Kamera ohne Optik und führt objektive Kriterien für die Beurteilung der Empfindlichkeit, des Rauschens, der spektralen Charakteristik, des Dunkelstroms, der Homogenität des Sensors und bei der Charakterisierung defekter Pixel. Der EMVA 1288 Standard umfasst Flächen- als auch Zeilenkameras, monochrome und Farbsensoren. Die neue Release 3.0 wurde im November 2010 endgültig verabschiedet. In dem Seminar wird auf diese aktuelle Version ausführlich eingegangen, viele praktische Messbeispiele diskutiert und ein Ausblick auf die Weiterentwicklung des Standards gegeben.

Referent: Prof. Dr. Bernd Jähne

Pfeil & Bogen // Agentur für Volltreffer // Werbeagentur Regensburg, München, Nürnberg Konzeption, Kreation und Realisation: Pfeil & Bogen